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Schnelles Internet auch für Alleshausen

Nach vielen Verhandlungen und langem Warten ist nun auch die Gemeinde Alleshausen an das schnelle DSL-Netz der Deutschen Telekom AG angeschlossen. Von Vertretern der Telekom und der Gemeinde ist die neu installierte Technik am vergangenen Donnerstag in Betrieb genommen worden.
Nachdem Alleshausen vom Knotenpunkt Bad Buchau zu weit entfernt liegt, konnten nur weinige Nutzer mit einer geringen Leistung im Internet surfen. Um diesen infrastrukturellen Nachteil zu beseitigen, hat sich die Gemeinde intensiv mit Anbietern um eine zukunftsorientierte Lösung bemüht. Gewerbe und Heimarbeitsplätze profitieren künftig von einer 16-Megabit-Leistung im Ortsbereich ebenso wie Schüler, Auszubildende und Studenten, die heute mit diesen Medien arbeiten müssen.
Von Anfang an war für die Gemeinde eine kabelgestützte Anbindung an das DSL-Netz wichtig. Ebenso wurde Wert auf einen leistungsstarken und erfahrenen Partner für die Dienstleistung gelegt. Mit der Deutschen Telekom AG konnte zur Jahreswende eine für beide Vertragspartner akzeptable Kooperation vereinbart werden, die auch den Endnutzern Vorteile bringt.
Im Vorfeld wurde zunächst mit einem Spezialpflug einer Waldburger Firma ein Leerrohr, von Uttenweiler kommend, bis zum Ortseingang Alleshausen auf die Länge von 3,8 km verlegt. In dieses hat dann die Telekom ihr Glasfaserkabel eingeblasen. Damit ist Alleshausen direkt an das Glasfaserkabel von Riedlingen nach Biberach angeschlossen, das eine dauerhafte Leistungsstärke für den Ort garantiert.
Am Feuerwehrhaus in Alleshausen wurde speziell für die neue Technik ein großer Schaltkasten gesetzt und das Glasfaserkabel mit dem vorhandenen Kupfernetz verbunden. Der neue Schrank garantiert ebenfalls noch weitere Ausbaumöglichkeiten, was bei der sich ständig fortentwickelnden Technik in diesem Bereich von Vorteil ist.
Bürgermeister Fischer freute sich über den Abschluss der technischen Installation, appellierte aber an die Vertriebsgesellschaft der Telekom, nun baldmöglichst die zahlreichen Interessenten frei zuschalten, damit die Technik zeitnah von der ganzen Bevölkerung genutzt werden kann.


DSLAM Unser Bild zeigt BM Harald Fischer mit Gemeinderäten aus Alleshausen sowie Edgar Hecht und Franz Weber, den Vertretern der Deutschen Telekom AG, bei der Inbetriebnahme des DSLAM-Schrankes.


ENDLICH IN BETRIEBNAHME!!!

DSL-Anschluss von Alleshausen
Endlich ist es so weit! Am kommenden Donnerstag, 17. September 2009, geht Alleshausen mit dem geschaffenen Glasfaseranschluss ans Netz der Deutschen Telekom AG.
Herr Heijek von der Deutschen Telekom AG wird um 11.00 Uhr am Feuerwehrgerätehaus den DSLAM-Schaltschrank in Betrieb nehmen.
Langwierige Verhandlungen mit den Anbietern der Internetdienstleistungen sind diesem Tag vorausgegangen. Mit zahlreichen Anbietern wurde verhandelt, wobei dann jeweils nach erfolgter Wirtschaftlichkeitsberechnung eine Absage kam. Nur die Deutsche Telekom AG hat sich bereit erklärt mit der Gemeinde Alleshausen eine Kooperation einzugehen. Diese sieht vor, dass die Gemeinde ein Leerrohr zur Verfügung stellt und sich am Glasfaser bzw. an den Installationskosten beteiligt.
Die kabelgestützte Anbindung von Alleshausen an die DSL-Technik war für den Gemeinderat eine wichtige kommunalpolitische Angelegenheit. In mehreren Sitzungen haben sich die Mitglieder des Gemeinderats mit diesem Thema beschäftigt und den mutigen Beschluss gefasst, im Interesse der Einwohner und Gewerbetreibenden die Kooperation mit der Deutschen Telekom AG einzugehen und die notwendigen Finanzmittel zur Verfügung zu stellen. Zusammen mit den Kosten der Verlegung des 3,8 km langen Leerrohres wird nach Abzug von gutgeschriebenen Vertragsboni noch rund 45.000 € zu finanzieren sein.
Ich möchte mich an dieser Stelle bei der Deutschen Telekom AG für die Zusammenarbeit recht herzlich bedanken. Danken möchte ich aber auch dem Gemeinderat für die Entschlusskraft zur Schaffung dieser infrastrukturell wichtigen Versorgung und auch allen Helfern bei der Verlegung des Leerohres.
Wir hoffen nun, dass die Verträge durch die Vertriebsabteilung der Deutschen Telekom AG in Bälde ausgefertigt werden, damit jeder Haushalt sich baldmöglichst ins Internet einwählen kann.
Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, am 17. September um 11.00 Uhr bei der Inbetriebnahme dabei zu sein.


Leerrohr für DSL-Versorgung wurde verlegt

In der vergangenen Woche sind wir der lang ersehnten DSL-Versorgung einen Schritt näher gekommen.
Nachdem die Trommeln mit 3.800 m Leerrohr bereits seit einigen Wochen im Schuppen von Heinz Scheffold lagerten, der Frost jedoch nicht nachgeben wollte, konnte in der vergangenen Woche das Leerrohr für das Glasfaserkabel eingepflügt werden.
Zuvor mussten die befestigten Feldwege an verschiedenen Stellen aufgeschnitten werden, damit der Pflug durchfahren konnte.
Ein weiteres Problem stellte die Gasfernleitung auf der Gemarkung Uttenweiler dar, die laut Auflagen der Gasversorgung Süddeutschland nur in offener Bauweise und unter Aufsicht gequert werden durfte. Um keine Dränagen zu beschädigen, wurde der Weg am Wald entlang gewählt; dort musste ebenso in offener Bauweise der Hauptsammler gequert werden. Alle diese Arbeiten wurden in den Tagen vor dem Einpflügen von einer bewährten Mannschaft kostenlos für unsere Gemeinschaft durchgeführt.
Ich darf an dieser Stelle namentlich Heinz Scheffold, Günther Scheffold, Eugen Brehm und Erwin Aßfalg recht herzlich danken, dass sie spontan ihre Hilfe und ihren Maschineneinsatz angeboten haben. Neben dem Makadamschneidegerät des Erwin Aßfalg war uns der Traktor von Heinz Scheffold zum Abrollen der Leerrohrtrommeln sehr hilfreich. Günther Scheffold konnte mit seinem Bagger am Geräteträger manche Handarbeit abnehmen.
Mein Dank gilt auch allen Grundstückseigentümern und Pächtern, die uns erlaubten, durch die Grundstücke zu pflügen.
Am vergangenen Donnerstag war es dann soweit. Die Fa. Gebr. Müller aus Waldburg-Hannober rückte mit Lkw und Tieflader an. Mittels der Liebherr-Raupe wurde das Leerrohr 0,80 m tief in den Boden gepflügt, gleichzeitig wurde auf 50 cm Tiefe ein Trassierband eingepflügt, das bei späteren Arbeiten auf das Glasfaserkabel hinweisen wird. Die Arbeiten verliefen sehr gut, so dass gegen 15.00 Uhr bereits die Arbeiten abgeschlossen waren.
Gegen 17.00 Uhr rückte dann das Flurneuordnungsamt Riedlingen mit dem GPS-Messgerät an und nahm die Leitungslage mittels Satellitennavigation auf, um sie künftig in den Planunterlagen der Flurbereinigung Uttenweiler darzustellen. Dabei korrespondierte das GPS-Gerät mit 8 Satelliten gleichzeitig und erfasste die Lage des Rohrs mit einer Genauigkeit von 1 cm. Für diesen ebenfalls kostenlosen Dienst möchte ich den Herren Franz Fiesel und Karl-Heinz Fensterle und dem Flurneuordnungsamt Riedlingen ebenfalls recht herzlich danken.
Die Telekom AG wird nun das Kabel im Zuge der Bauarbeiten für das Neubaugebiet bis zum Gerätehaus verlegen, wo ein neuer Kabelverteilerschrank installiert werden muss.
In der Woche nach Ostern wird seitens der Telekom-Vertriebsgesellschaft nochmals eine öffentliche Versammlung abgehalten, bei der die Tarife der Telekom AG vorgestellt werden, um danach die künftigen DSL-Nutzer einzeln für einen Vertragsabschluss aufzusuchen.



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